Kategorien
Willkommen zurück!
Versandland
Produktbeschreibung
Die Chicagoer Band Daddy’s Boy kehrt mit „Four Hombres“ zurück und treibt den rasenden Hardcore-Angriff ihres Debüts in noch seltsamere und aggressivere Gefilde. Die Band selbst hat ihre Musik einst als „fragwürdigen Hardcore“ beschrieben, und das trifft nach wie vor zu – die Intensität ist da, aber die Songs sind viel zu verworren, um den üblichen Genre-Regeln zu folgen.
Das Album, das im Electrical Audio in Chicago mit Greg Norman aufgenommen wurde, ist eine dichte Kollision aus schroffen Gitarren, unvorhersehbaren Riffs und einer Rhythmusgruppe, die einem selten die Gelegenheit gibt, sich wohlzufühlen. Die Art und Weise, wie sich die Songs winden und drehen, hat etwas fast Mathematisches an sich, doch Daddy’s Boy opfern niemals die physische Wucht, die hinter all dieser Komplexität steckt.
Textlich setzt sich „Four Hombres“ mit dem zunehmend bizarren Zustand der Welt auseinander – zu gleichen Teilen mit Wut, Sarkasmus und hartnäckigem Optimismus. „Free Speech Zone“ nimmt die Bedrohung der bürgerlichen Freiheiten ins Visier, „Old Wounds“ beschäftigt sich mit der anhaltenden Last von Traumata, während „Bubbles“ inmitten all des Lärms irgendwie Raum für Hoffnung findet.
Wütend, nervös und bewusst unbeholfen – Hardcore-Punk für alle, die es lieber etwas weniger vorhersehbar mögen.
Diesen Artikel haben wir am 01.09.2026 in unseren Katalog aufgenommen.
