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Produktbeschreibung
Es kommt mir vor, als sei es schon eine Ewigkeit her, dass das erste Rat-Cage Demo Tape in die Hardcore-Punk-Underground-Szene geworfen wurde. Vielleicht liegt das daran, dass Bry Suddaby in den letzten 10 Jahren unermüdlich eine Flut von knallharten Alben herausgebracht hat und damit vielen Punks weltweit einen Soundtrack zum Überleben im modernen Zeitalter von Tod und Zerstörung an die Hand gegeben hat.
Vierzehn blutige Veröffentlichungen später stürmt die dritte RAT-CAGE-LP herein, während der globale Horror einen gravierenden Höhepunkt erreicht. Ganz im Stil von RAT CAGE hämmern die Drums unerbittlich unter Achterbahn-Riffs, während Brys bösartig-zynisches Gebrüll die Mühen und Nöte des Überlebens im Jahr 2026 zum Ausdruck bringt.
Für Uneingeweihte: RAT CAGE lassen sich von nordeuropäischem Punk der 80er wie MISSBRUKARNA oder APPENDIX, zeitgenössischem schwedischem Hardcore wie HERÄTYS oder FYFAN sowie rasantem USHC à la POISON IDEA oder OUT COLD inspirieren, während sie natürlich auch eine klassische britische Prise GBH oder THE VARUKERS beisteuern.
Wie immer herrscht die ständige Ungewissheit, dass man nie so recht weiß, was hinter der nächsten Kurve lauert, und mit „Not Asking for Much“ hat Bry das Netz noch weiter ausgeworfen. Es gibt Momente, die so heavy wie BASTARD sind, so melodisch wie die UK SUBS, und sogar einen Titeltrack, der so rockt wie die PINK FAIRIES. All das ergibt einen unverwechselbaren und charaktervollen Sound, der unverkennbar RAT CAGE ist. Da es kaum Grund zur Hoffnung gibt, während wir alle in diesem autoritären Albtraum ersticken, könnte diese LP wieder einmal dein Leuchtfeuer sein. Also zünde das Streichholz an und brenne ganz allein bei maximaler Lautstärke.Kunden, die diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel bestellt:
Diesen Artikel haben wir am 17.09.2026 in unseren Katalog aufgenommen.
